FassadeBlauer TischGitarren
(02542) 60700
Link verschicken   Drucken
 

2 Schulkultur

2.1 Soziales Klima, emotionales, soziales, demokratisches und globales Lernen
Leitsätze

  • Auf der Basis grundlegender Rechte schaffen wir ein Schulklima des Vertrauens und Respekts, in dem sich alle wohlfühlen und gut miteinander leben, lernen und arbeiten und mitbestimmen können.
  • Im Sinne eines konstruktiven Umgangs mit Vielfalt fördern wir systematisch und nachhaltig die emotionalen und sozialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler.
  • Wir unterstützen Toleranz und Weltoffenheit sowie bürgerschaftliche Teilhabe und fördern die Übernahme von Verantwortung.

Umsetzung
Grundlage des Schullebens sind die in der Schulgemeinschaft vereinbarten Rechte für alle Beteiligten. Regeln auf Schul- und Klassenebene schützen diese Rechte, und Konsequenzen orientieren sich daran, diese Rechte wiederherzustellen.
Im Rahmen eines integrierten Konzepts verknüpfen wir Grundlagenarbeit im Bereich Inklusion, das Einüben von Lebenskompetenzen, eine umfassende Prävention und die Förderung von Verantwortungsbewusstsein und bürgerschaftlichem Engagement.
In jedem Jahrgang stehen mit der Klassenstunde Zeiten für Sozialtraining und Klassenrat zur Verfügung. In diesen üben wir Lebenskompetenzen und demokratisches Handeln ein und fördern die Bereitschaft zu bürgerschaftlichem Engagement durch geeignete Lernformen, Fachinhalte und Projekte. Auf diese Weise wirken wir Suchtverhalten, Grenzverletzungen, Gewalt und Mobbing – auch in den sozialen Medien – entgegen. Bedarfsorientierte Projekttage ergänzen diese Arbeit auf der Klas-senebene; auf der Individualebene stehen umfangreiche Beratungsangebote zur Verfügung.
Wir bilden Patinnen und Paten als Ansprechpartner/innen für die jüngeren Schülerinnen und Schüler, Busbegleiterinnen und -begleiter sowie Medienscouts aus und unterstützen ihren Einsatz organisatorisch.
Alle Jahrgänge organisieren regelmäßig Monatstreffen, um einander über wichtige Fragen des Schullebens zu informieren, Leistungen wertzuschätzen und gemeinsame Entscheidungen zu treffen.
Bei Bedarf können die Schulleitung oder Mitglieder der Schülervertretung Schulversammlungen einberufen.
Auf der Grundlage unseres Konzepts zum selbstgesteuerten Lernen ermutigen wir unsere Schülerinnen und Schüler, sich Ziele zu setzen, diese zu verfolgen und ihre Ergebnisse zu reflektieren, damit ihr Selbstvertrauen, ihr Verantwortungsbewusstsein und ihr Selbstwirksamkeitsgefühl gestärkt werden. Wichtige Elemente sind die Arbeit mit dem Logbuch, die regelmäßigen Lernberatungen und vor allem das halbjährliche SELG (Schüler-Eltern-Lehrer-Gespräch).
Durch die Planung und Durchführung themenbezogener Projekttage (z. B. Kinderrechte, Europa), Wandertage und Klassenfahrten bieten wir weitere Gelegenheiten zum sozialen, demokratischen und globalen Lernen.
Wir fördern das interkulturelle Lernen durch Projekte sowie den Austausch mit unserer niederländischen Partnerschule.
Innerhalb der Ergänzungsstunden ist die Mitarbeit im Kurs „Service Learning“ für ein Halbjahr verpflichtend. Im Kurs „Sporthelfer“ engagieren sich die Schülerinnen und Schüler im Bereich Pausensport und bei besonderen Sportveranstaltungen.
Mit dem Projekt „Herausforderung“ im Jahrgang 9 fördern wir die Bereitschaft und Fähigkeit der Schülerinnen und Schüler zur Übernahme von Verantwortung für sich und andere.
Wir bieten außerunterrichtlich vielfältige Möglichkeiten des Einsatzes je nach individuellen Stärken und Interessen (etwa Schulsanitätsdienst, Schulband, Sportmannschaften, Licht- und Tontechnik, Schulkiosk, Schülervertretung, Mensa-AG, Schulhof-AG).
Wir nehmen uns bei Bedarf Zeit für Gespräche mit einzelnen Schülerinnen und Schülern, Kleingrup-pen oder auch Eltern und Erziehungsberechtigten.
Wir laden regelmäßig und bedarfsgerecht alle am Schulleben Beteiligten ein, bei allen das Schulleben betreffenden Diskussionen und Entscheidungen mitzuwirken und mitzubestimmen.

 

Entwicklungsziele
o Wir bilden regelmäßig Streitschlichterinnen und Streitschlichter aus und setzen sie nach Möglichkeit auch als Ansprechpartner für jüngere Schülerinnen und Schüler ein.
o Wir gewinnen und qualifizieren Oberstufenschülerinnen und -schüler für die pädagogische Arbeit mit jüngeren Schülerinnen und Schülern und ihre Betreuung.
o Wir unterstützen das soziale Engagement unserer Schülerinnen und Schüler über unterrichtliche Veranstaltungen hinaus, indem wir einen Sponsorenlauf oder andere Veranstaltungen zur Sammlung von Spenden für bedürftige Menschen (im näheren Umfeld und in globalen Zusammenhängen) organisieren.
o Wir bauen unser Engagement im Bereich interkulturelles Lernen aus, z. B. durch die Teilnahme am E-Twinning und Skype-Kontakte zu Schulen im Ausland.
o Wir fördern das globale Lernen unserer Schülerinnen und Schüler im Sinne der Bildungsziele für eine nachhaltige Entwicklung.
o Wir entwickeln ein Konzept zur Intervention bei Mobbing (z. B. mit dem No Blame Approach).

 

2.2 Vielfalt, Willkommenskultur und Schulleben
Leitsätze

  • Wir wertschätzen die Vielfalt in unserer Schülerschaft, bei den Eltern und im Kollegium.
  • Wir pflegen eine Willkommens- und Behaltenskultur und unterstützen alle Schülerinnen und Schüler in ihrer persönlichen Entwicklung.
  • Wir unterstützen ein gutes Miteinander aller Beteiligten sowie Respekt, Toleranz und Weltof-fenheit.

Umsetzung
Vor den Sommerferien laden wir die künftigen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler zu einem Schnuppernachmittag ein. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler ihre Mitschülerinnen und Mit-schüler sowie ihr künftiges Klassenlehrerteam kennen. Sie verbringen einen gemeinsamen Nachmittag in den Räumlichkeiten der Schule. Die Eltern erhalten erste Informationen durch die Schulleitung sowie die Möglichkeiten zu tiefergehenden Gesprächen an Informationsständen.
Neue Kolleginnen und Kollegen laden wir vor den Sommerferien zu einem ersten Kennenlernen ein. Zudem nehmen alle neuen Kolleginnen und Kollegen verbindlich an der Einführung in unser pädagogisches Konzept am Ende der Sommerferien teil.
Zu Beginn des neuen Schuljahres ermöglichen wir den neuen Fünftklässlern innerhalb der Einschulungsprojekttage, begleitet durch ihr Klassenlehrerteam die Schule kennenzulernen. Sie bilden eine Klassengemeinschaft, lernen Rechte und Regeln der Schule kennen und machen erste Erfahrungen mit dem Konzept des selbstgesteuerten Lernens. Auch die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe führen wir zu Beginn der Einführungsphase in das Arbeiten in der gymnasialen Oberstufe ein.
Zur Integration der neuen Schülerinnen und Schüler und zur Stärkung der Schulgemeinschaft bilden wir für die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler ein Patensystem, so dass sie von älteren Mitschülerinnen und Mitschülern in ihrem Schulalltag begleitet werden.
Es ist uns ein großes Anliegen, Schule als Lebensraum zu begreifen. Dazu bieten wir den Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie den Kolleginnen und Kollegen verschiedene Anlässe zu gemeinsamen Aktivitäten und Festen. Feste Bestandteile unseres Schullebens sind Projekttage zu unterschiedlichen Themenbereichen: die Einschulungsfeier, der Tag der offenen Tür, Monatstreffen, Klassenfahrten, Wandertage, die Weihnachtsfeier, der Bunte Abend, Unterrichtsgänge, Exkursionen, der Schwimmbadtag, Sportfeste und Turniere.
Zum Halbjahresende sowie in der letzten Schulwoche feiern wir mit allen Mitarbeiterinnen und Mit-arbeitern den Abschluss der gemeinsamen Arbeitszeit.
Wir verstehen die intensive und individuelle Begleitung durch ein Klassenleitungsteam über die ge-samte Sekundarstufe I hinweg als wichtiges Element einer umfassenden pädagogischen Unterstützung.

 

Entwicklungsziele
o Zur Stärkung der Schulgemeinschaft schaffen wir weitere Gelegenheiten zum gemeinsamen Feiern und streben zum Beispiel eine Party für jüngere Schülerinnen und Schüler an.
o Durch systematische Bewegungspausen im Ganztag fördern wir das Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler.

2.3 Leben und Lernen im Ganztag
Leitsätze

  • Im Rahmen eines verlässlichen und abwechslungsreichen Ganztagsangebots gestalten wir die Schule als ganzheitlichen Lebens- und Erfahrungsort.
  • Wir fördern Verantwortungsübernahme und soziales Engagement der Schülerinnen und Schüler.

Umsetzung
Wir gestalten unsere Schule als Ort des gemeinsamen Lernens und Lebens. Das bedeutet, dass es mehr als den Unterricht gibt, der im Stundenplan steht, und dieser durch vielfältige außerunterrichtliche Angebote ergänzt wird.
In der Mittagspause haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ein gesundes und abwechslungsreiches Essen aus verschieden Angeboten der Mensa auszuwählen. Weiterhin können sie sich im Klassenraum sowie auf dem Schulhof aufhalten oder im Ganztagshaus Angebote zum Spielen, Austoben und Entspannen wahrnehmen.
Um soziales Engagement und Verantwortungsübernahme zu fördern, bieten wir Gelegenheit, sich etwa als Schulsanitäter/in, Patin/Pate für jüngere Schülerinnen und Schüler, Buslotsin/Buslotse oder Sporthelfer/in, im DAZ-Bereich oder beim Service-Learning zu betätigen.
Im AG- und Ergänzungsstundenbereich bieten wir ein vielfältiges Angebot, bei dem Schülerinnen und Schüler ihren eigenen Interessen und Neigungen nachgehen. Feste Bestandteile im AG-Bereich sind kulturelle, sportliche und kreative Angebote, etwa Schwarzlichttheater, Trampolinturnen, Spiele-AG, Tastenschreiben, naturwissenschaftliches Experimentieren und die Arbeit im Schulgarten. Darüber hinaus kooperieren wir mit Sportvereinen, der Musikschule und weiteren Anbietern. Im Ergänzungsstundenbereich können die Schülerinnen und Schüler aus einem breiten Modulangebot wählen oder persönliche wie berufliche Profile ausbilden.


Entwicklungsziele
o Wir bauen auf der Grundlage des Schulhofkonzeptes schrittweise die Gestaltung des Schulgeländes mit Spielgeräten, Sitzmöglichkeiten, Garten und Kunstobjekten aus.
o Wir bauen freiwillige AGs ab dem Jahrgang 7 aus.
o Wir richten Orte der Ruhe und Entspannung für alle am Schulleben Beteiligten ein.
o Wir erweitern die Möglichkeiten zum selbstständigen Lernen und der Pausengestaltung, indem wir das Selbstlernzentrum und die Leseecke verstärkt in den Ganztag einbinden.

 

2.4 Ausstattung
Leitsätze

  • Wir gestalten unsere Räumlichkeiten und unser Schulgelände so, dass sie den heutigen Bedürfnissen eines Lebens und Lernens im schulischen Ganztag und unserem pädagogischen Konzept entsprechen.
  • Wir unterstützen durch die Einrichtung der Klassen-, Kurs- und Lernräume ein gutes Classroom Management, das reibungslose Abläufe und eine effektive Lernzeit unterstützt.
  • Wir fördern durch die Bereitstellung alternativer Lernorte die Individualisierung des Lernens sowie Maßnahmen der Binnendifferenzierung.

Umsetzung
Wir schaffen in allen Jahrgängen eine lernförderliche Lernumgebung durch einheitlich ausgestattete Klassen- und Kursräume mit klar zugewiesenen Orten zur Lagerung von Materialien und zur Präsentation von Lernhilfen oder Ergebnissen. Durch eine moderne Ausstattung unterstützen wir ein aktivierendes Lernen.
Für individuelle Lernzeiten stehen zusätzlich Differenzierungsräume, Selbstlernzentren (SI und SII) sowie weitere alternative Lernorte (etwa Flure, Foyers) zur Verfügung.
Im gesamten Schulgebäude ist WLAN verfügbar, um ein Lernen mit digitalen Medien (Recherche von Informationen, Arbeit mit Lernprogrammen, Erarbeitung von Präsentationen, Durchführung von Umfragen…) zu ermöglichen.
Unsere Mensa bietet täglich die Möglichkeit, aus einem vegetarischen und nicht-vegetarischen Angebot ein gesundes warmes oder kaltes Mittagessen auszuwählen und in angenehmer Atmosphäre einzunehmen. Darüber hinaus bietet der von Schülerinnen und Schülern betriebene Schulkiosk eine gesunde wie auch schülerorientierte Pausenverpflegung an.
Wir nutzen unser weitläufiges Schulgelände sowie spezielle Räumlichkeiten (Spieleräume, Chillraum usw.), um im schulischen Ganztag zu Bewegung und Sport, Spiel, Austausch und Begegnung sowie zur Erprobung von vielfältigen Angeboten anzuregen.
Wir nutzen die Räumlichkeiten unseres Kooperationspartners Jugendwerk, um ergänzende attraktive Pausenangebote für unsere Schülerinnen und Schüler zu schaffen.
Wir stellen Schülerinnen und Schülern, die sich engagieren wollen, nach Möglichkeit geeignete Räumlichkeiten zur Verfügung (z. B. Schulsanitätsdienst).
Wir schaffen für das Kollegium räumliche Bedingungen, die Austausch und Zusammenarbeit (Team-Lehrerzimmer), eine individuelle Vorbereitung des Unterrichts (Lehrerarbeitsraum, Vorbereitungsräume) wie auch Phasen der Erholung und Entspannung ermöglichen.

 

Entwicklungsziele
o Wir statten unsere Flure und Foyers mit Möbeln aus, die sie als alternative Lernorte wie auch als Orte der Begegnung erkennbar und besser nutzbar machen.
o Wir weisen mehr Räume (im Erdgeschoss) mit Möglichkeiten für Beratungsgespräche aus.
o Wir statten die Klassen- und Kursräume unserer Schule wie auch Räume für Veranstaltungen gemäß unserem Medienkonzept schrittweise mit digitalen Medien aus.
o Wir statten die Jahrgänge der Sekundarstufe I schrittweise mit iPad-Klassensätzen aus, um ein zeitgemäßes Lernen mit digitalen Medien zu ermöglichen.
o Mit Unterstützung des Schulträgers und auf der Grundlage des Schulhofkonzepts gestalten wir unseren Schulhof weiter schrittweise entsprechend den Bedürfnissen einer gebundenen Ganztagsschule und unserer heterogenen Schülerschaft um.
o Wir stellen der Schülervertretung einen Raum für ihre Arbeit zur Verfügung.
o Wir richten Orte für Freizeit und Entspannung für Lehrkräfte und weitere pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein.

backen
berufsparcour
bunterabend

Schuldarstellung

 

Grundlage des Schullebens sind grundlegende Rechte für alle Beteiligten. Regeln auf Schul- und Klassenebene schützen diese Rechte, und Konsequenzen orientieren sich daran, verletzte Rechte wiederherzustellen.

 

In jedem Jahrgang stehen mit der Klassenstunde feste Zeiten für Sozialtraining und Klassenrat zur Verfügung, die auch der Prävention dienen (gegen Suchtverhalten, Grenzverletzungen, Gewalt, Mobbing, Missbrauch von Medien usw.).

 

Die Förderung der emotionalen und sozialen Kompetenzen wird auch durch geeignete Lernformen und Fachinhalte unterstützt.

 

Indem Schülerinnen und Schüler ermutigt werden, sich Ziele zu setzen, diese zu verfolgen und ihre Ergebnisse zu reflektieren, werden sie in ihrem Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeitsgefühl gestärkt. Dazu dienen auch die Arbeit mit dem Logbuch und die Lernberatungen, vor allem das SELG (Schüler-Eltern-Lehrer-Gespräch).

 

Weitere Gelegenheiten zum sozialen Lernen bieten Wandertage, Klassenfahrten und themenbezogene Projekttage.

 

Wir laden alle am Schulleben Beteiligten ein, an allen sie betreffenden Fragen und Entscheidungen mitzuwirken und mitzubestimmen.

 

Wir begehen besondere Tage und Feste im Schuljahr und beteiligen uns an bundesweiten Aktionen, die auch soziales und demokratisches Lernen fördern.

 

Es ist ein Vorrecht für Schülerinnen und Schüler, in den Pausen in der Klasse bleiben zu dürfen.

 

Wir ermöglichen Auseinandersetzungen zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Medien und sozialen Netzwerken.

 

Entwicklungsziele

 

Wir fördern das Erlernen von Verantwortungsübernahme durch soziale Projekte (z.B. Side by Side/Katatura) und längerfristiges soziales Engagement (z.B. in Kooperation mit Haus Hall). Dazu stellen wir Strukturen bereit durch die Arbeit in der Klasse, in Arbeitsgemeinschaften und/oder im Rahmen der Ergänzungsstunden.

 

Wir fördern die sozialen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler, indem ältere Schülerinnen und Schüler Patenschaften für jüngere Klassen und/oder Themen (z. B. Schulsanitätsdienst, Ersthelfer, Streitschlichtung, Medienscouts, Nachhilfe) übernehmen und dazu ausbildet und / oder angeleitet werden.

 

Wir legen für die Jahrgänge 5-10 ein verbindliches Curriculum im sozialen Lernen fest auf der Grundlage eines nachweislich wirksamen Programms (z.B. Lions-Quest „Erwachsen werden“).

 

Projekttage oder -nachmittage zum sozialen Lernen finden auch in weiteren Jahrgängen statt.

 

Wir entwickeln ein Konzept zur Prävention von und Intervention bei Mobbing (z.B. mit dem No Blame Approach).

 

Wir fördern das interkulturelle Lernen und streben dazu u.a. Kontakte zu Partnerschulen im Ausland an.

tontechnik
herausforderung3
billard