Rechte: Unser Schulleben und unsere Gemeinschaft basieren auf grundlegenden Rechten, die nach Gründung unserer Schule von allen Gremien verabschiedet wurden: 1. Jeder hat das Recht, respektvoll behandelt zu werden. 2. Jeder hat das Recht, sich wohl und sicher

zu fühlen. 3. Jeder hat das Recht zu lernen und zu unterrichten. 4. Jeder hat das Recht, durch alle am Schulleben Beteiligten unterstützt zu werden. 5. Jeder hat das Recht, bei der Gestaltung des Schullebens mitzuwirken. – Diese Rechte kommen einem Grundgesetz für unsere Schule gleich. Konkretisierungen finden sie

in gemeinsam vereinbarten Regeln, die steht in Einklang mit den grundlegenden Rechten stehen müssen. 

 

Regeln und Rituale: Sie geben allen am Schulleben Beteiligten Orientierung und Sicherheit, erleichtern Abläufe und schaffen Entlastung. Schulweite Regeln (z. B. zum Umgang miteinander, zur Bewegung im Gebäude und draußen wie auch für

den Unterricht) wurden von allen Gremien verabschiedet und sind im Logbuch dokumentiert. Klassenregeln werden – auf der Grundlage unserer Rechte – von der jeweiligen Lerngruppe zusammen mit dem Klassenlehrerteam erarbeitet und eingeübt.

 

Rhythmisierung ist ein tragendes Element für Ganztagsschulen. Sie

beinhaltet eine ausgewogene Verteilung des Unterrichts auf den Vor- und Nachmittag, längere (Bewegungs- oder Ruhe-) Pausen sowie eine Berücksichtigung von relevanten Aspekten für ein erfolgreiches Lernen im Stundenplan (z. B. geeigneter Einsatz von Einzel- und Doppelstunden, SegeL- und Lernbürostunden fest verankert, möglichst im Band u.ä.).